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Gelebte Nähe - Gottes Stil II

Vertiefung des aktuellen Jahresthemas der Fokolar-Bewegung
Foto Johannes Vetter

Johannes Vetter wird in bewährter Weise Erfahrungen weitergeben, die aus dem Versuch entstanden sind, die Nähe zu den anderen Menschen durch ganz neue, vertiefte Nähe zu sich selbst und v.a. zu den Personen der Dreifaltigkeit zu leben.

Gelebte Nähe wird so ein ganz persönlicher Beitrag zum Frieden in sich selbst, und mit dem Nächsten. Das Vertrauen darauf, dass dies sogar die Bemühungen um den globalen Frieden stärkt, ist berechtigt.

Johannes Vetter ist mit seiner derzeitigen Aufgabe – er kümmert sich im Rahmen der Fokolar-Bewegung um Wissenschaft und Studium – und mit seiner Lebenserfahrung ein sehr geeigneter Impulsgeber, mit dem wir sicher gut ins Gespräch kommen werden.

Er lebt im Männerfokolar in Wien, das für Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich zuständig ist und hat vergleichende Literaturwissenschaft studiert. Er engagiert sich in besonderer Weise für die Weitergabe des Charismas der Einheit (Orange), und für Veranstaltungen v.a. für die Personen, die im Wissenschaftsbereich unserer Länder tätig sind.

 

Feedback

Es war ein guter Abend. Johannes Vetter hat viele inspiriert, so dass diese selber davon sprechen konnten, wo sie im Dunkel stehen und Gott nahe kommen. Johannes vermittelte auch die Kraft, im eigenen Dunkel Gottes Nähe zu entdecken. Zugleich wurde dieser Abend zu einem Ort des Lernens, wie es geht, anderen Anteil an der eigenen Erfahrung zu geben. Der Abend machte wach für Gottes Gegenwart im eigenen Dunkel und in dem Dunkel anderer.
WH

Beim Abend mit Johannes Vetter hat mich hat das Bild vom Himmel in uns und in den anderen sehr berührt. Ich lese gerade ein Buch von Bischof Heiner Wilmer: "Trägt" über die Hoffnung. Heute morgen hat mich folgender Abschnitt an gestern erinnert: "Hoffen heißt ein Risiko einzugehen, Hoffen bedeutet gefährlich zu sein. Hoffen verspricht, getröstet zu werden. Nicht allein, sondern zusammen. Das Spirchwort "der Himmel hängt voller Geigen" passt wunderbar. Alle sind miteinander in Resonanz, spielen zusammen, bringen sich in Schwung. Der Himmel voller Geiegen ist die Hoffnung, dass es dort keine Solonummern, sondern große Konzerte gibt." 
AK
 
Veranstaltung vom 13.06.2026.
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Zu dieser Veranstaltung gibt es keine Teilnehmerumfrage.