Der französische Künstler Michel Pochet kam 1959 mit 19 Jahren zum ersten Mal mit der Spiritualität der Fokolare in Berührung, als er an einer Mariapoli in den Dolomiten teilnahm. Er hat mehrfach Maria dargestellt. In diesem Vortrag steht ein Farbholzschnitt von Michel Pochet aus dem Jahr 1977 im Fokus, der einerseits ein Rätselbild ist, ein untypisches Rebus, andererseits eine Provokation darstellt, einen Bruch mit einer bestimmten Tradition lieblicher Madonnen.
Peter Seifert ist selbst Künstler und Kunsthistoriker und konnte in dieser Eigenschaft Michel Pochets Wirken beobachten und begleiten.
Peter Seifert ist 1954 in Münster geboren, hat in München Kunstgeschichte, Philosophie und Neuere deutsche Literatur studiert und war etliche Jahre im Fokolar in Hongkong. Dort hat er an der Chinese University of Hongkong gearbeitet.
Seit 2006 gehört er zur Fokolargemeinschaft in der ökumenischen Siedlung von Ottmaring bei Augsburg.
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