Der Vortrag setzt sich in zwei Impulsen mit der Lebensrealität junger Menschen in Berlin auseinander. Wie erleben sie ihre Not? Was brauchen sie, um Perspektiven zu entwickeln? Und wie können wir als Gesellschaft, als Kirche und als Einzelne Antworten geben?
Es sollen nicht nur Herausforderungen benannt werden (die überall ähnlich sind), sondern es geht auch um konkrete Wege, wie Hoffnung und Wachstum in einer oft hoffnungslosen Welt möglich werden können. Dabei stehen die praktische Solidarität, die christliche Motivation und die Kreativität im Umgang mit sozialen Nöten im Mittelpunkt, eben ganz im Sinne Don Boscos.
Pater Simon Härting (Jg. 1983) stammt aus Landsberg am Lech. Nach einem Studium der Theologie und Sozialen Arbeit in Benediktbeuern tritt er in den Salesianerorden ein und und legt 2012 seine erste Profess ab. Es folgen Tätigkeiten als Bildungsreferent, in der Jugendhilfe im stationären Bereich und in der pädagogischen Leitung. Nach seiner Priesterweihe 2018 geht er in die Türkei und wird dort Projektkoordinator der Projekte Don Boscos in Istanbul. Im September 2022 wird er nach Berlin gerufen und ist seitdem Einrichtungsleiter der Manege gGmbH im Don-Bosco-Zentrum in Berlin Marzahn-Hellersdorf.
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